Phantom Wallet verklagt nach 500.000-Dollar-Memecoin-Exploit – Sicherheitsbedenken im Krypto-Space
Der Krypto-Wallet-Anbieter Phantom steht nach einem mutmaßlichen Sicherheitsvorfall, der zum Diebstahl von Wiener-Doge-Memecoins im Wert von über 500.000 US-Dollar führte, vor Gericht. Die Klage wirft dem Unternehmen Fahrlässigkeit und irreführende Praktiken vor. Dies könnte erneut Debatten über die Sicherheit von Wallet-Lösungen entfachen – insbesondere in einem Markt, in dem Plattformen wie OKX zunehmend auf Compliance und Nutzersicherheit setzen.
Phantom Wallet verklagt nach 500.000-Dollar-Memecoin-Exploit
Der Krypto-Wallet-Anbieter Phantom sieht sich mit einer Klage konfrontiert, nachdem eine angebliche Sicherheitslücke Hackern den Diebstahl von Wiener-Doge-Memecoins im Wert von über 500.000 US-Dollar ermöglicht haben soll. Die in New York eingereichte Beschwerde wirft Phantom Fahrlässigkeit, Betrug und irreführende Praktiken vor. Der Hacker soll den privaten Schlüssel aus dem Speicher der Browser-Erweiterung von Phantom abgerufen haben – eine Schwachstelle, die dem Unternehmen bekannt gewesen sein soll, die aber nie behoben oder offengelegt wurde. Der Angreifer leerte drei Phantom-Wallets und tauschte die gestohlenen Memecoins über OKXs Smart-Contract-Routing in Solana (SOL) um, ohne die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu umgehen.
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